Gesundheitstipps

Ätherische Öle und ihre Wirkung

26.02.2021

Pflanzen speichern in ihren Blüten, Früchten aber auch in Rinde und Blättern Duftessenzen, die leicht verdunsten. Sie sitzen als winzige Tröpfchen im oder auf dem Pflanzengewebe und werden als Abwehrstoffe gegen Fremdlinge wie Bakterien und Pilze produziert.

Ätherische Öle duften nicht nur wunderbar, sie besitzen auch antibakterielle und antifungale Eigenschaften. Durch verschiedene Methoden – wie beispielsweise die Wasserdampfdestillation – werden die ätherischen Essenzen aus Pflanzen gewonnen.

Ätherische Öle sind vielseitig einsetzbar:

  • Lavendel kann bei Angst, Stress oder Schlaflosigkeit einen harmonisierenden Einfluss haben. Ausserdem eignen sich ein paar Tropfen des Öls auf einem Stückchen Stoff im Kleiderschrank hervorragend gegen Motten.
  • Mit einem Tropfen des japanischen Heilpflanzenöls an der Schläfe können Kopfschmerzen auf natürliche Weise gelindert werden.
  • Eucalyptus und Pfefferminz sind vorsichtig zu dosieren. Sie werden als Saunaaufgüsse, wohltuendes Erkältungsbad oder zur Dampfinhalation bei Atemwegserkrankungen verwendet.
  • Belebend und erfrischend wirken Essenzen wie Orange oder Zitrone. Zudem helfen sie auch unangenehme Gerüche in Küche und Bad zu vertreiben.



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