Der Unterschied zwischen Matcha und Kaffee liegt vor allem in der Wirkung des Koffeins. Während Kaffee oft schnell pusht und ebenso schnell wieder abfallen lässt, sorgt Matcha durch die enthaltene Aminosäure L-Theanin für eine gleichmässigere, ruhigere Energie.
Auch der Cortisolspiegel spielt eine Rolle: Kaffee kann diesen – besonders auf nüchternen Magen – erhöhen und so Stressreaktionen im Körper verstärken. Matcha wirkt hier sanfter und führt zu weniger innerer Unruhe.
Gesundheitlich punktet Matcha zudem mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien, da das ganze Teeblatt konsumiert wird. Diese unterstützen die Zellgesundheit und wirken präventiv.
Wichtig bei der Zubereitung: Matcha sollte nicht mit Metall in Berührung kommen, da dies Geschmack und Inhaltsstoffe beeinträchtigen kann. Besser sind traditionelle Utensilien aus Bambus oder Holz, die das Aroma schonen und die Qualität erhalten.